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  #1  
Alt 11.10.2007, 17:39
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conny-BS conny-BS ist offline
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Daumen hoch El Gouna und S.S. oder -

Der Mann, der die Wüste zum Leben erweckte

Vor 18 Jahren war die Oase von El Gouna die einzige Wasserquelle weit und breit.

Mich verschlug es zum Jahrtausendwechsel das erste mal in die Gegend Ägyptens. Damals kannte und wusste ich noch gar nichts über dieses Fleckchen Erde. Zu der Zeit war ich noch ein waschechter Touri.

Wegen fehlender Flugkontingente zum Ras Um Sid auf den Sinai sagten wir halt – OK, Hauptsache Egypt. Diese Notlösung entpuppte sich im Nachhinein als faszinierender Volltreffer.

Nun zur Geschichte der „Reißbrettstadt" und seinem Erbauer S.S. (Samih Sawiris):

Bis Ende der Achtziger war 22 Km nördlich von Hurghada nichts weiter als Wüste und Wasser und wieder Wüste. Aber das früher dort einmal Menschen gelebt und gearbeitet haben müssen, zeigen die Überbleibsel eines römischen Hafens, die noch heute die südliche Grenze El Gouna´s markieren.

Eines Tages fuhr ein Mann namens Samih Sawiris, die gottverlassene Küstenstraße entlang. Er hatte einen Plan und war auf der Suche nach einem ausbaufähigen Stützpunkt für nette private Angel-Trips. Er wollte eigentlich nur ein paar Villen für die Familie und für Freunde, die zu Besuch kommen, bauen. Schon als kleiner Junge spielte der kleine Samih Sawiris stundenlang am Strand und baute Sandhäuser, denn wenn es in Ägypten etwas im Überfluss gibt, dann Sand.

Er entschied sich für einen lagunenähnlichen Küstenstreifen. Doch das Land gehört dem Staat und der verkaufte nur unter einer Bedingung, dass der, der Grund und Boden erwarb, zur Förderung des Tourismus vor Ort, gleichzeitig ein Hotel bauen müsse.
Kein Problem für einen Sawiris Spross. Ist doch sein Familienclan einer der reichsten und mächtigsten Ägyptens.
Ihnen gehört u. a. der größte Baukonzern „ORASCOM“, der von seinem jüngsten Bruder Nassef Sawiris geleitet wird und Ägyptens Telekom, um die sich der älteste Bruder Naguib kümmert. Samih Sawiris, ist zuständig für den Bereich Tourismus, er wird auch gern als „Der Mann, der die Wüste zum Leben erweckte“ genannt. Seine erste Million machte er mit 24 Jahren. Seine Familie hat es als einzige im Land in die „Forbes-Liste der Milliardäre“ geschafft (Platz 92 / Stand 2005). Er studierte Wirtschafts-Ingenieurwesen an der TU-Berlin und nebenbei baute er in Ägypten eine Schiffsfabrik auf. Ein sehr fleißiger Studi also!

Den Grundstein für den Familienerfolg der „Sawiris“ legte Vater Onzi, Sohn eines Rechtanwaltes aus Oberägypten, schon in den 50er Jahren. Zuerst studierte er Landwirtschaft, wechselte aber sehr bald das Fach und gründete eine Baufirma, mit der er sein erstes Vermögen machte. Durch politische Wirren, in der Regierungszeit von Gamal abdel Nasser, wurde der Bauunternehmer 1961 enteignet und seine Firma verstaatlicht.
„Als Angestellter in der eigenen Firma arbeiten - niemals.“

Er ließ sich nicht unterkriegen und ging nach Libyen, gründet wieder eine Baufirma, war wiederum Erfolgreich und verlor durch die Machübernahme von Muammar el Gaddafi 1969 abermals alles.
Inzwischen dreifache Papa kehrte er 1972 nach Ägypten zurück und fing nach Anwar el-Sadats politischer Hinwendung zur westlichen Welt noch einmal von vorne an. Er gründete mit einem halben duzend Leuten die Firma „ORASKOM“, die es heute immer noch gibt.

El Gouna – "Die Stadt aus dem „Nichts“, „ hat S. S. logischer Weise nicht in sechs und auch nicht in zehn Tagen erschaffen“, sondern mehrere Jahre gebraucht. Jedesmal wenn ich zurück komme, sieht sie anders aus.
Begonnen hat alles mit 30 Häusern. Mittlerweile sind fast 20 Quadratkilometer verbaut, was mit der Größe des Londoner Stadtzentrums zu vergleichen ist. 25 Quadratkilometer sollen aber als Reserve noch zur Verfügung stehen.

Der heute knapp 50 Jährige Familienvater, konnte nach Herzenslust „Schöpfer“ spielen und seine Sandkastefantasien von damals ausleben. Mit El Gouna hat er und einige ausgewählte Architekten, eine Stadt kreiert, die nach allem aussieht – nur nicht nach Ägypten . Aber IRRE faszinierend ist und sie wächst und wächst.
Der Ort hat sich sehr schnell zum exklusivsten Ferienorte am Roten Meer gemausert.
Er hat sie erfunden, er hat ihr den Namen gegeben, er hat sie bauen lassen. Man findet an diesem Ort die verschiedensten Baustile und doch passt alles irgendwie zusammen. El Gouna ist eine Inszenierung: ein bisschen nubisch, ein bisschen sardisch-mediteraner Baustiel, entlang des neuen Hafens jemenitisch, dahinter venezianisch usw..
Ein Sonnenuntergang am Hafen von des Städtchens gräbt sich ins Gedächnis. Ab und an kam ich mir vor, als wandelte ich durch ein Bild.

Am Anfang wollte niemand ein Hotel an diesem Ort betreiben. Heute reißt man sich darum.
„Ihr macht Witze?, sagten die Manager der großen Hotelketten zuerst. Ein Hotel wo sonst nichts ist?“ Doch was zuerst schien - wie eine „Fata Morgana“ eines größenwahnsinnigen Magnaten, sollte sich am Ende als Genial erweisen.
Es gibt 14 Hochwertige Hotels in der Stadt. Dem Gast wird alles geboten was das Herz begehrt.
Weit vom Schuss zu sein hieß aber auch, alles von Grund auf, nach eigener Phantasie planen zu können: Welche Baustile wollte man, welche Proportionen sollte das ganze haben, wie legt man Infrastruktur wie z.B. –Kläranlagen, Wäschereien, Recyclingstellen- usw. an?

Und so etwas in Ägypten, wer die Mentalität ein bisschen kennt, weiß was ich meine! Wo alles gemeinhin erst morgen und zweitens oft nie so richtig funktioniert. Frei nach dem Motto: „Insha Allah“ oder auch IBM!
Wo das Geflecht aus Chaos und Korruption einem schon mal ab und an das Gefühl gibt, "der Pyramidenbau habe bis heute sämtliche Ressourcen an Planungsvermögen, Disziplin und Berechenbarkeit aufgebraucht".

El Gouna wurde als umweltfreundlichste Region Ägyptens ausgezeichnet und das obwohl der 18-Loch-Golfplatz, Nacht für Nacht mit ca. 3 Mil. L. Wasser versorgt werden muss. Die irren Bewässerungskosten machen diesen Luxusplatz zu einer der teuersten Grünfläche am Roten Meer. Die Lagunenstadt gilt als umweltfreundlichstes Reiseziel. Dort geht man verantwortungsvoller mit Ressourcen um: Das Trinkwasser z.B. stammt aus Quellen der nahe gelegenen Berge, bewässert wird mit aufbereitetem Brauchwasser. Es gibt Mülltrennung und Recycling.
El Gouna hat ein hervorragendes Krankenhaus. Mit allem was man so braucht, Telefone die funktionieren, Fernseher und Betten wie bei uns zu Hause. Die Ärzte sind überwiegen Mehrsprachig, auch Deutsch. Seit Sommer 2006 gibt es vier neue Dialysegeräte für ein eingerichtetes Dialysezentrum und es sollen noch mehr werden. Es steht selbstverständlich auch den Besuchern die regelmäßig an die Maschine müssen zur Verfügung. Und wer sich seine gerade schiefe Nase richten lassen will, oder es sonst was zu schnippeln gibt, kann das dort auch erledigen. Das KH macht auch SchönheitsOPs. Das wichtigste hätte ich nun fast vergessen. Für Taucher was ganz wichtiges, Logisch das dass KH auch ne Dekokammer hat, sie soll die größte am Roten Meer sein, die bis zu 8 Personen aufnehmen kann.

In der Hafengegend, richtig ausgedrückt „Marina Abu Tig“ schaukelten die schicken Millionenyachten sanft im Hafenbecken. Der 1992 erbaute Hafen wird nun aber allmählich zu klein, deshalb wird zur Zeit ein neuer größerer gebaut, damit noch mehr Glitzerpötte Platz haben.

Die Architekturvielfalt ist auch hier grandios, um den Hafen entlang hat sie jemenitische und italienischen Einflüsse. Die Lagunen sind durch viele kleine Brücken miteinander verbunden. Daher wird die Stadt auch gern mal „Venedig am Roten Meer“ genannt.
Heute leben dort mittlerweile permanent über 10.000 Menschen. Solche die dort arbeiten und solche die es nicht mehr tun, Winterflüchtlinge und Rentner.
Ich habe zwei liebe Freude, die den Absprung von Deutschland nach El Gouna gewagt haben, sie leben und arbeiten vor Ort. Kenne aber auch welche, die es nicht gepackt haben. So ist das Leben.

Dazu gesellen sich die ganz normalen Touristen, so wie wir damals auch, inzwischen über 120.000 jährlich.
Um die aus dem ganzen Land angeworbenen Kellner, Gärtner und Bauarbeiter zu halten, hat ihnen der Erbauer von El Gouna, „Werkswohnungen“ zur Verfügung gestellt. Ich hab sie mir angesehen.

Die ersten „Gounis“ sind längst geboren und neben der 1998 eröffneten (EGIS) Internationalen Schule für die Kindern der u.a. überwiegend ausländischen Geschäftsleuten und Aussteigern, gibt es auch eine staatliche und damit kostenlose Schule für die Ägypter. Es wurde eine Moschee und für die Sawiris eine wunderschöne Koptische Kirche gebaut.

Man sollte (oder muss) diese „künstliche“ und doch irgendwie „natürlich wirkende“ Stadt gesehen haben um meine Euphorie (ein wenig) zu verstehen!
In El Gouna gibt es einen Aussichtspunkt der sich "The Hill“ nennt.

Wer dort oben steht und alles was er sieht in sich aufnimmt, wird es nicht vergessen. Man hat einen irren Rundblick über die Lagunen, die einzelnen Bauphasen, einfach genial.
Die Stadt kann zu Fuß, per PKW-Stadtführung und mittels einer herrlichen Lagunenfahrt erkundet werden und jedes Mal sieht sie anders aus.

Wer sich in Hurghada aufhält, sollte sich einen El Gouna Trip leisten. Man kommt sehr gut per Taxe hin, oder nimmt den 5 LE kostenden, weiß blauen El Gouna Bus. Endstation: Mitten in der Stadt.
Sehr gut ist der Freitag (Abend - (Winterpause von Nov. bis ende Feb.) für einen Besuch geeignet, dann findet rund um den Hafen eine statt. Die Hotels und Restaurants bauen Stände mit diversen, auch orientalischen Köstlichkeiten auf. Es gibt Live-Musik und Tanz unterm Sternenzelt.
Aber nicht vergessen nachzuschauen wann der letzte Bus zurück geht.

Geändert von conny-BS (31.10.2007 um 13:26 Uhr).
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  #2  
Alt 14.10.2007, 16:44
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Ich habe gehört, dass El Gouna zwar toll aussehen soll, aber umdort wirklich zwei Wochen oder so Urlaub zu machen, würde es sich nicht lohnen (da zu künstlich)! Stimmt das? Uns wurde empfohlen, dass man mal nen Ausflug dahin machen kann, aber sich nicht wirklich in einem Hotel für zwei Wochen niederlassen sollte. Was sagst Du dazu? Oder auch die anderen?

LG,Mela
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  #3  
Alt 14.10.2007, 18:04
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Die Nachteule
 
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Wir planen, uns El Gouna im November anzuschauen. Sind schon ganz neugierig. Es gibt überall verschiedene Meinungen über El Gouna zu lesen, sodass wir uns ein wenig umschauen möchten, um unsere eigenen Eindrücke zu gewinnen.
__________________


Ma Salama Sylvia

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Liebe den, den du liebst. Hasse den, den du hasst, aber hasse niemals den, den du geliebt hast.

www.matyssek-kirchmann.de - solltet ihr mal zu schnell gefahren sein oder Probleme mit eurem Chef haben
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  #4  
Alt 14.10.2007, 19:49
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wir sind auch zu 99 % im märz in el gouna
haben es bei einem tagesausflug mal gesehen es war traumhaft schön ja anders als mrsa hurghada oder makadi aber doch schön
lg
susanna
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  #5  
Alt 14.10.2007, 20:21
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Also wir haben uns das ganze im vergangenen Juni angeschaut, es ist dort super schön, gar keine Frage

ABER: mir persönlich ist es tatsächlich zu künstlich. Das mag aber jeder für sich selbst entscheiden. Es hat in meinen Augen halt so gut wie gar nichts mit dem eigentlichen Hurghada zu tun. (gut, das hat hurghada selbst inzwischen auch schon fast nicht mehr, wird halt völlig an die Touris angepasst)

Für mich hat El Gouna ehrlichgesagt eher diesen "alten italienischen" Flair als das es was mit Ägypten zutun hat. Die Promenade, der Hafen, einfach alles. Ganz abgesehen davon ist es mir auch viel zu weit außerhalb. Ich strolche ja ständig irgendwo herum und dazu will ich nicht erst eine halbe Stunde mit dem Minibus fahren.

Da lob ich mir immer noch die völlig kaputten und mit Schlaglöchern und Dreck übersähten Straßen von Dahar.

Schön ist es aber trotzdem dort, nur eben nicht mein persönlicher Fall.
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LG
Conny
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auch wenn sie manchmal nicht zu sehen sind,
weißt du trotzdem, dass sie da sind!
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  #6  
Alt 21.10.2007, 22:33
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Zitat:
Zitat von mela Beitrag anzeigen
Ich habe gehört, dass El Gouna zwar toll aussehen soll, aber umdort wirklich zwei Wochen oder so Urlaub zu machen, würde es sich nicht lohnen (da zu künstlich)! Stimmt das?
Hallo liebe mela,

das kommt immer drauf an welche Ansprüche man hat. Ich hab schon mal ne Woche dort "geurlaubt" und fand es wunderschön (ist aber schon ein bisschen her). Ich würde auch nie ganz ausschließen das mal wieder zu machen. Nur zur Zeit kann ich mir das überhaupt nicht vorstellen.

Auf der anderen Seite sollte man ggf. mal ü+berdenken: Was haben die tollen Hotels mit blitzblanken Marmorböden und goldenen Wasserhähnen von Ägypten???? Ich denke mal NIX !!

Zitat:
Uns wurde empfohlen, dass man mal nen Ausflug dahin machen kann,
Das solltet ihr unbedingt tun.

Zitat:
aber sich nicht wirklich in einem Hotel für zwei Wochen niederlassen sollte.
Warum nicht?, dann macht ihr halt nen Ausflug nach Hurghada!!

Liebe Grüße
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  #7  
Alt 05.12.2007, 13:24
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Werner Werner ist offline
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hallo!

also wir waren jetzt im november 1 woche in el gouna im mövenpick ressort. natürlich ist el gouna nicht das ägypten, dass wir kennen. jedoch hat auch el gouna seinen reiz. z.b. die down town mit all seinen geschäften und seinen plätzen, den hafen und vieles mehr. wunderbar ist, dass man sich in el gouna frei bewegen kann, ohne dass sich gleich ein verkäufer bemüsigt fühlt, einem in sein geschäft zu zerren oder einem zu beschimpfen, wenn man seiner einladung nicht folgt (selbst erlebt in hurghada). das sind dann schon positive eindrücke, die einem das spazierengehen erleichtert . also wir kommen sicher wieder nach el gouna, aber dann gleich für 2 wochen. die sauberkeit ist auch enorm, da können sich einige europäische städte was abschauen! also für uns ist el gouna wunderschön!

lg
andrea und werner
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  #8  
Alt 10.12.2011, 01:02
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zenzi zenzi ist offline
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Ich hab El Gouna vor 2 Jahren erstmals gesehen, als ich mit Samir die Stadtrundfahrt gemacht habe.
Da war ich noch nicht so begeistert. Sicher, es ist faszinierend, was da so alles in kurzer Zeit aus dem Boden gestampft worden ist, aber irgendwie kam es mir vor die Disneyland.
Dieses Jahr war ich mit meiner Tochter zweimal dort zum shoppen. Und ich muss sagen, inzwischen gefällt es mir ganz gut. Es hat sich alles irgendwie zusammengewachsen und sieht nicht mehr so künstlich aus. Man kann schön bummeln, wird nicht von irgendwelchen Verkäufern genötigt, einen Laden zu betreten. Die angebotenen Waren sind meist hochwertiger als in Hurghada, aber dennoch preiswerter als bei uns. Es gibt teilweise wirklich gute Boutiquen oder z.B. Möbelgeschäfte u.a., wo man sogar Lieblingsstücke finden könnte. Und die vielen kleinen Cafés und Restaurants rund um den Hafen laden natürlich zum rasten und Leute gucken ein.
Wenn man die doch manchmal weiten Wege nicht laufen mag, kann man eins der vielen Tuc-Tucs nehmen. Die fahren einen für kleines Geld überall hin.
__________________
Gruß
Zenzi

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